Mit Hand und Wort vor Ort

 

Ein ramponiertes ehemaliges Waldkrankenhaus in der Uckermark dient als Anlass und Ausgangspunkt für die Auslotung des Verhältnisses von Kopf-, Herz- und Handarbeit. Das Gebäude ist eine Baustelle, auf der handwerkliches Geschick und die Formulierung räumlicher Ideale genauso gefragt sind wie die Entwicklung von Prinzipien des guten Zusammenlebens. Welche Potenziale eröffnen sich, wenn Theorie und Praxis, Leben und Arbeiten, Renovieren und Reflektieren zusammenkommen? Wie prägen sie unser Selbst- und Weltverständnis? Gibt es quasi einen goldenen Schnitt für die Proportionierung von Intellekt, Intuition und Emotion? Und was haben diese mit unserer Fähigkeit zu lernen zu tun?

Mit Karen Winzer und Prof. Lena Ziese / Kunstpädagogik, HFBK Hamburg

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